Donnerstag, 16. November 2017

Tetbericht: Nokia Activité Steel – noch viel Verbesserungspotenzial, vor allem bei der App





Fitnesstracker gibt es viele auf dem Markt und auch das Preissegment ist sehr weit gestreut. Je mehr Funktionen man integriert, desto mehr steigt der Preis. Ganz am Ende der aktuellen Fahnenstange kommen dann die Smartwatches, die auch Funktionen des Smartphones übernehmen. Diese sind aber nicht in meinen Suchradius gekommen, da sie mir einfach unübersichtlich sind (ich will keine Nachrichten auf winzigen Displays lesen können) und ich auch keine 400€ und mehr investieren wollte.

Ausgangssituation:
Gesucht wird eine Uhr, die einige Fitnessdaten speichern kann, aber nicht den üblichen Sportlook hat. Sie soll also eher klassisch sein und sich auch im Büroalltag integrieren lassen.

Die getestete Uhr ist die Nokia Activité Steel Black und hat eine UVP von 129,95€. Link zu Amazon, Link zu Nokia für mehr Informationen.
Sie sieht aus wie eine klassische Armbanduhr (also kein Display) und sie hat keinerlei Knöpfe oder eine Krone. Dadurch ist aber auch die Wasserdichtigkeit gegeben (water resistant up to 50m – geschwommen bin ich mir ihr).
Sie hat ein Kunststoffarmband (Silikon), da man sie auch beim Schwimmen nutzen kann und auch beim sonstigen Sport genutzt werden soll.
Die Funktionen steuert man per App (sowohl für iOS [mind. 8.0 – ab Iphone 4S] als auch für Android 5.0). Für den Test habe ich die App auch auf meinem iPad Mini laufen lassen, was problemlos funktioniert hat.

Lieferumfang:
Die Verpackung sieht hochwertig aus und macht einen guten Eindruck. Auch die innere Box macht was her (mit Magnetverschluss).
Der Inhalt ist übersichtlich:
Die Uhr, eine Kurzanleitung und ein kleiner Pin (ähnlich wie man ihn von Smartphones kennt für dem Simkartenslot). Das ist aber auch schon alles.





Design:

Es gibt die Version mit weißen und schwarzen Ziffernblatt und mit verschiedenen Armbändern. Inzwischen gibt es neben den zwei Standartsilikonbändern auch weitere Farben und auch zwei Ledervarianten. Diese sehen edler aus, aber beim Sport oder beim Schwimmen, würde mich das stören und wenn man die Uhr ablegt, wird die Aktivität auch nicht getrackt. Das Silikonarmband ist daher für mich die bessere Wahl. Es sieht schlicht aus und hält was aus.
Die Uhr selber hat ein schlichtes, aber dennoch elegantes Design.
Neben der Uhrenfunktion hat es noch eine zweite Anzeige, die den aktuellen Fortschritt der Schritte anzeigt. Es ist eine 100% Anzeige. Wenn man also mit der App die gewünschte Schrittanzahl erhöht, beeinflusst das auch den Fortschritt der Anzeige.
Die Uhr passt sowohl zu Hemd & Anzug, aber auch zur Sportkleidung.
Die 5 Minutenstriche sind länger als die Minutenstriche, wodurch man bei Tageslicht die Uhrzeit gut ablesen kann. Alle Striche sind aber recht fein. Sobald die Lichtverhältnisse schlechter werden, hat man Probleme die Striche zu erkennen. Eine minutengenaue Uhrzeit abzulesen, ist hier dann extrem schwierig. Man sieht das oben auf dem Bild, in dem ich die Uhr trage. Einmal bei Tageslicht und einmal bei etwas schlechterem Licht.



App (Name: Health Mate): Verfügbar für Android und iOS
Diese ist unabdingbar und ohne sie, kann man die Nokia Steel nicht in Betrieb nehmen (selbst um das erste Mal die Uhr zu starten, wird die App benötigt). Seit ich sie habe, war auch die Zeitumstellung. Alleine passiert bei der Steel nichts – erst wenn man die Bluetoothverbindung herstellt, stellt sich die Uhr automatisch.




















Die App möchte ich mal in zwei Teile aufsplitten – einmal in die tägliche Nutzung und zum zweiten, wenn man die Steel und die Produktreihe besser kennen lernen will (also Informationen, die man auch auf der Nokia Homepage findet). Weiterhin muss man sagen, dass nur die Android Version immer stabil lief, die Erfahrung mit iOS Version beschreibe ich hier:
Nokia ruft in der App selber öfters auf, sich mehr mit ihr zu beschäftigen durch „Entdecken Sie mehr“. Leider stürzt die iOS Version dort recht oft ab, gerade wenn man dann einen Schritt zurück gehen will. Die Abstürze passieren nicht zufällig, sondern sind jederzeit reproduzierbar  Das hat mich negativ überrascht, da man indirekt mit dem Kauf der Steel auch die App finanziert und dann erwarte ich, dass diese funktioniert. Es gibt auch eine Schritt-für-Schritt Anleitung, bei der man leider über das Startbild nicht hinaus kommt. Das drücken von weiter bringt einen nicht zum nächsten Schritt.
Jetzt nach 14 Tagen kommt in der App eine Information, dass man die Steel bewerten soll. Geht man auch hier nach dem Aufrufen der Umfrage auf den „Zurück Pfeil Button“, stürzt die App wieder ab – jedes Mal.
Wenn man die App nutzt und sich nicht weiter informieren möchte, läuft sie vollkommen stabil. Sobald man Bluetooth aktiviert, synchronisiert sie sich und man sieht kurze Zeit später, wie viel Schritte man zurückgelegt hat.Diese Funktion ist auch recht genau - ich habe es einmal auf einer Laufbahn ausprobiert (die Nokia am Handgelenk, ein manueller Schrittzähler in der anderen Hand - nach 500 Schritten hatte ich eine Differenz von 3 Schritten).
Das wird sowohl in Ziffern als auch in einem Balkendiagramm mit einem Tagesverlauf angezeigt.100% sind die vorher definierte Angabe, die man in der App festlegt (geht sowohl bei Schritten als auch der Schlafdauer).

Bein Android gibt es also keine Probleme, bei iOS im täglichen Einsatz auch nicht, nur wenn man sich mehr mit der Produktreihe vertraut machen will. Diese Informationen kann an sich aber komfortabler auch direkt auf der Nokia Homepage abrufen.

 

Einstellmöglichkeiten:
Neben dem Bewegungstracking, bei dem man sein tägliches Schrittziel festlegen kann und wonach sich die 100% Anzeige der Uhr richtet. kann man verschieden Funktionen aktivieren und variieren. Man kann den Schrittzähler verändern, da jeder andere Ziele hat.
Daneben kann man verschiedene Sportarten aktivieren, die man ausübt über einen gewissen Zeitraum, was dann auch Kalorienmäßig entsprechend gewertet wird.
Einige Bewegungsabläufe (z.B. Fahrrad, Laufen, Schwimmen) sollen automatisch erkannt werden.
Sowohl Fahrrad fahren als auch Schwimmen wurde bei mir nicht richtig erkannt. Der Schrittzähler lief weiter, aber eine Erkennung der Sportart funktionierte nicht bei mir.
Ich bin ca. 20 Minuten geschwommen und an einem anderen Tag 20 Minuten Fahrrad gefahren.
Man kann seinen Herzschlag messen (das funktioniert über den Finger, den man vor das Kameralicht hält, was auch per kleiner Animation dargestellt wird. Das hört sich im ersten Moment vielleicht seltsam an, aber ähnlich funktioniert das auch bei medizinischen Geräten, bei denen anhand von Licht gemessen wird, wie viel der Herzschlag ist.
Dies funktioniert problemlos und zuverlässig (getestet im ruhe Zustand, bei Sportaktivität oder im Bett liegend).
Schlafkontrolle und Wecker:
Die Nokia Steel kann anhand von Daten (z.B. Bewegung) messen, wie tief die Schlafphase ist und zeigt das am nächsten Tag per Diagramm in der App.  Man sieht wann man tief geschlafen hat und wann die Schlafphase nicht zu tief war.
Mit der Uhr kann man sich auch per Vibration wecken lassen. Das funktioniert zuverlässig, auch wenn man tief schläft. Weiterhin kann man auch ein Zeitfenster angeben und die Uhr sollte den Träger dann in diesem wecken, wenn die Schlafphase nicht so tief ist.
Diese Funktion habe ich nicht genutzt, da ich zu einer festen Zeit aufstehe muss und keine Zeit für ein Zeitfenster habe.
Alle gemessenen Daten werden in Balkendiagrammen festgehalten und in der App gespeichert.

Zusätzlich kann man Erinnerungen in der App festlegen incl. Uhrzeit und Tag, die an bestimmte Dinge erinnern sollen (in der App sind einige vorgegeben z.B. mehr Wasser trinken, mehr bewegen). Leider gibt es dann aber keine Vibrationserinnerung, sondern lediglich eine Pushnachricht im Smartphonedisplay mit dem entsprechenden Ton. Hat man das Smartphone auf lautlos gestellt (das dürfte bei vielen am Arbeitsplatz normal sein), bekommt man das noch nicht mal mit, wenn man nicht aufs Display schaut.

Was vermisse ich:
Was ich vermisse ist der smarte Faktor an ihr. Es gibt eine Vibrationsfunktion in der Uhr, der als Wecker genutzt werden kann – für nichts anderes. Das wäre so einfach, wenn eh eine Bluetoothverbindung besteht, zumindest für die Trinkerinnerung ebenfalls zu vibrieren.
Das gleiche könnte man machen, wenn man Nachrichten bekommt. Sie hat kein Display, daher kann man sie nicht lesen, aber eine kurze Vibration würde schon vollkommen ausreichen und man könnte bei Wunsch das Smartphone zu Hand nehmen.

Was muss verbessert werden:
Für Android-Nutzer läuft die App stabil und zuverlässig, bei iOS 9 (das hab ich noch auf dem iPad mini), gibt es beim Schritttracking und die üblichen täglichen Aufgaben keine Probleme, wenn man aber schon bei der Schritt-für Schritt Anleitung nicht weiter kommt und beim Informieren über Nokia mal ein zurück Drücken nicht wieder bei der Appübersicht endet, sondern mit einem Appabsturtz (jedes Mal), muss noch nachgebessert werden.

Oft möchte ich eine minutengenaue Zeit wissen, egal ob ich bei Tageslicht oder auch bei schlechter Beleuchtung auf die Uhr sehe. Leider sind aber die feinen Minutenlinien bei schlechten Lichtverhältnissen nur schlecht sichtbar.

Fazit:
Wer eine stilvolle Uhr sucht, mit Weckfunktion, Schrittzähler, Herzschlagmessung, kann mit der Nokia Activité Steel glücklich werden. Wenn man dazu noch Android Nutzer ist, wird auch die App keine Probleme aufwerfen.
Wer aber gerne noch den smarten Effekt mit abgedeckt haben will wie eine Erinnerung an Nachrichten, oder etwas zu trinken, wird hier nicht zum Erfolg kommen.
Hier könnte Nokia aber durch eine verbesserte App viel vom Potenzial nutzen, was in der Uhr noch schlummert.
So wie sie aktuell ist und mit den Schwächen bei der iOS Version, bekommt sie nur 6,5 von 10 Punkten (oder 3 Amazonstenre).

#Nokia Activité Steel #Nokia_Testbericht #Nokia Steel #nokia Steel Buwuve #NokiaSteelBuwuve

Sonntag, 5. November 2017

MSports Liegestützgriffe (Push Up Bars) - leichtläufig, stabil, , Handgelenke werden geschont



MSports Liegestützgriffe - Push Up Bars



Liegestütze kennt jeder und viele nutzen sie beim Training in der eigenen Wohnung. Man kann sie in vielen Varianten ausführen und damit bestimmte Muskelgruppen trainieren. Das ist der Grund, warum ich sie gerne nutze und mir diese Liegstützgriffe besorgt habe.

MSports Liegestützgriffe - bei Amazon.de für 11,99€ incl. versicherten Versand (man benötigt kein Prime oder einen Mindestbestellwert von 29€).

Ausgangssituation:
Ich setze gerne verschiedene Varianten der Liegestütze ein, habe aber manchmal Probleme am Handgelenk, da dieses stark dabei abgewinkelt wird.
Daher suchte ich eine Lösung, um das zu verhindern. Ein weiterer Vorteil ist, dass man durch Griffe etwas erhöht ist und so den Oberkörper weiter absenken kann (ohne Griffe würde man da bereits auf den Boden liegen), was das Training noch etwas effizienter macht.
Für mein Training habe ich mir vor 2 Jahren Parallettes aus Holz gebaut, die aber etwas schwer und lang sind, also für den mobilen Einsatz eher ungeeignet.
Lieferumfang und –zeit:
Sie werden direkt vom Anbieter versendet (also nicht durch Amazon) und waren zwei Tage später da.
Sie kommen nur in einem Karton und sind in einer Plastiktüte. Beim Auspacken konnte ich keinen Kunststoffgeruch wahrnehmen, was ich sehr gut finde.



Aufbau:
Jeder Griff hat unten 4 Hartkunststofffelder mit einem Profil und einen Moosgummi Stopper in der Mitte, die ein wegrutschen verhindern sollen. Unter dem Moosgummi Stopper in der Mitte ist die Schraube verdeckt, mit der man sie öffnen kann (es ist nichts geklippt, es kann also auch dabei nichts abbrechen, wenn man sie mal öffnet).



Das Innere zeigt die Metallkugeln und die Kunststoffschiene, in der die Kugeln gelagert sind. Das Ganze ist ausreichend geschmiert.
Falls es doch mal nach Jahren zu Problemen kommt, kann man die Kugeln auch wieder neu schmieren und die Griffe werden wieder gut einsetzbar sein.
Die Griffe sind sauber entgratet und man kann sie gut greifen. Sie sind ungepolstert, was ich aber auch nicht vermisse.



Nutzung:
Meine Holzparallettes wiegen pro Stück ca. 1,2kg und die Maße sind ca. 45 x 20 cm – die MSports Push Ups Bars wiegen pro Stück 400g, haben einen Durchmesser von 20cm und eine Höhe von 8,5cm – die passen daher auch gut in die Sporttasche mit rein, wenn man Outdoor trainieren will.
Die Griffe lassen sich leicht beim Einsatz drehen und ich habe ein sicheres Gefühl (höre kein Knirschen und die Griffe stehen sicher).
Durch die 5 Stopper haben sie auch auf glatten Oberflächen (getestet auf Fließen und Parkett) einen sicheren Halt bei den Liegestützübungen.
Wenn die Griffe aber vor dem Körper stehen (das ist bei einigen ausgefallenen Varianten z.B. Hindu oder Lalanne Push Ups oder bei der Yoga Übung Adho Mukha Svanasana [Herabschauender Hund]) und man übungsbedingt auch Kraft horizontal gegen die Griffe ausübt, rutschen sie ein wenig auf glatten Oberflächen (das kenne ich aber auch schon von anderen Griffen, die wir in unserer Boxvereinsgruppe mal ausprobiert haben). In dem Fall sollte man auf einer Fitnessmatte trainieren, da sie mehr Traktion  als Parkett bietet und so die Griffe nicht rutschen.

Die Griffe sind nicht gummiert oder gepolstert, was meines Erachtens aber auch nicht notwendig ist. Nach dem Training riechen die Hände auch nicht nach Kunststoff (wer mal mit Metallgriffen gearbeitet hat oder Hanteln mit nicht ummantelten Griff, kennt den metallischen Geruch, der danach an den Händen haftet oder auch bei billigen Gummigriffen).

Fazit:
Die Griffe erfüllen meine Erwartungen sehr gut und meine Handgelenke werden geschont. Durch die Drehung der Griffe, kann ich noch etwas mehr variieren und komme auf nicht so viele Wiederholungen, eh ich das Training spüre (ist also etwas fordernder und damit effizienter als ohne Griffe).
Durch die Maße kann ich sie in meiner Sporttasche einfach mitnehmen und so auch in mein Freeletics Training mit integrieren.
Die Verarbeitungsqualität ist für den Preis eine absolute Empfehlung wert.

#msports #liegestützgriffe, #pushupbars

Montag, 30. Oktober 2017

ivoler Dual USB Ladegerät incl. Fast Charge und Kabel (USB Micro + USB C Adapter)

ivoler Dual USB Ladegerät incl. Fast Charge und Kabel (USB Micro + USB C Adapter)




Immer mehr USB Geräte halten Einzug  in den Haushalt und natürlich muss man daher auch öfters etwas laden. Damit man nicht alle Steckdosen belegt und auf nicht immer Steckerleisten benötigt, bieten sich Dual USB Ladegeräte an.

In der Vergangenheit habe ich schon einige Ladegeräte getestet und jetzt war wieder einmal ein Dual USB Ladegerät an der Reihe, was von den Daten auf dem Papier sehr gut aussieht.

Dieses mal teste ich das ivoler Dual Quick Charger (die 36W Version), kostet bei Amazon 13,95€
Es gibt die schwarze, aber auch eine weiße Version.


Mit dabei ist ein USB Micro Kabel incl. eines USB C Adapters. Noch habe ich kein Gerät, was diesen Adapter benötigt, aber das wird aber sicherlich noch kommen, da der Adapter schneller laden kann als die herkömmlichen USB Mini und Micro Stecker und einen höhere Datendurchsatz ermöglicht.


Das Kabel habe ich daher nur per Micro USB getestet, da ich sonst hauptsächlich Apple Geräte geladen habe (die den Lightningstecker benutzen). Getestet habe ich den ivoler an diesen Geräten Xiaomi Powerbanks (Version 1 und 2 - die aktuellen dünnen Modelle mit 10.000 und 20.000mA),, das Alcatel Idol 4, Garmin Navigationsgerät, Netgear Mobile Router, sowie ein Apple Iphone 4 und ein iPad mini 1 Generation.

Bei keinem der Geräte kam es zu Problemen, da es kein Ladegerät des Herstellers war (bei Apple Geräten liest man ab und zu, dass es hier Probleme bei Fremdherstellern gibt).

Angenehm beim Aufbau ist, dass es etwas größer ist, was auch wegen der Leistung notwendig ist. Bei Ladegeräten kann man grundsätzlich sagen: Sind sie sehr leicht, ist der Aufbau nicht all zu hochwertig. Bei viel Leistung müssen im Inneren Bauteile abgeschirmt werden,anderer auf Kühlkörpern sitzen, damit es sich nicht überhitzt. Das ivoler Ladegerät wiegt ca. 105g, ein anderer Dual USB Lader von mir nur 35g.

Da alles etwas weiter entfernt ist, kann man auch gut beide USB Plätze mit breiten Steckern belegen, ohne dass es da zu eng wird oder ein Stecker abgebogen wird.
Das Bild zeigt mein Messgerät und ein Standardapplekabel in Kombination. Beide Stecker bieten die gleiche Leistung, man muss daher nicht darauf achten, dass z.B. ein Ipad mini (da es mehr Energie ziehen kann) in einem bestimmten Schacht steckt.

Wenn es lädt hört man bis zu einem Abstand von bis ca. 15cm ein höheres Piepsgeräusch. Das Geräusch kommt von elektronischen Bauteilen (es ist kein Hinweis auf defekte Bauteile), die in bestimmten Frequenzen schwingen. Daher findet man auf Platinen oft verklebte Bauteile (der Kleber soll die Schwingungen reduzieren).

Ich würde daher das Ladegerät nicht auf einem Holznachtisch beim Schlafen nutzen (durch Holz verstärkt sich das Geräusch noch etwas). Wenn es auf dem Teppichboden oder einem Buch steht, höre ich nichts.

Einzelne Amazonbewertungen sprechen von großer Wärmeentwicklung. Da kann ich nicht feststellen und ich finde es eher handwarm und damit kühler als andere Netzteile wie z.B. das orignal Ladegerät vom Alcatel Idol 4 oder dem 1A (Einzel USB) Ladern von Apple.
Es lädt bei mir mit bis zu 1,40 Ampere (ipad mini- Fremdkabel: Hawell Sprialkabel), das mitgelieferte Kabel kommt bei dem Alcatel Idol 4 auf 1,69A und auch da wird es nicht sonderlich warm.
Das Ladegerät kann bis zu 12 Volt liefern, wobei ich auf Anhieb kein USB Gerät kenne, dass diese Spannung. benötigt.

Fazit:
Das Ladegerät macht auf mich einen vernünftigen Eindruck, ist gut verarbeitet und das Gewicht ist ein Indiz, dass auch im Inneren einiges verbaut ist und daher wohl auch Kühlkörper, die die Wärme von den entscheidenden Komponenten ableiten (die machen bei Netzteilen oft etwas vom Gewicht aus). Es liefert bei mir zwar max. 1,7A, was aber ok ist. Alle Geräte, die an der oberen Leistungsgrenze arbeiten, verschleißen auch schneller und das Gerät nicht mal handwarm
Die beiden USB Ports sind Quick Charge-fähig und liegen weiter auseinander, so dass auch zwei dicke USB Stecker genutzt werden können.
Durch den Adapter am Kabel ist man auch für die Zukunft gewappnet, da USB C immer mehr Einzug halten wird.
Für mich ist es ein gutes Ladegerät und hat überzeugt.

#ivoler, #dualcharger

Samstag, 7. Oktober 2017

Hawell Spiralkabel (Applestceker),, gut verarbeitet, mit bis zu 1,4 Ampere


Meine Ausgangssituation:
Eigentlich habe ich beinahe immer eine kleine Powerbank dabei und ein Ladekabel, um mein Smartphone oder das iPad mini noch mal laden zu können.
Leider hat man aber dann oft ein Kabeldurcheinander im Rucksack, da in dem natürlich auch zahlreiche anderer Sachen liegen teilweise ebenfalls mit Kabel z.B. Kopfhörer.

Dann fand ich das das elastische Spiralkabel (Link zu Amazon), was hier sehr gut weiterhilft. Es ist so ca. 30cm lang (ausgezogen soll es 70cm haben, wobei es ab 45cm schon unter mechanischer Spannung steht).
Meine Bilder sollen helfen, meine Eindrücke gut zu vermitteln und eben meine Angaben zu untermauern.

Die Stecker haben gebürstete Metallstecker, die sich hochwertig anfühlen. Sie sitzen gut in meinen Geräten (wackeln nicht, sind passgenau) und auch der Gesamteindruck ist sehr gut (ich glaube nicht, dass es hier zu einem schnellen Kabelbruch kommen wird, auch wenn es mich täglich begleitet).
Ich komme bei meinen Ladevorgängen mit unterschiedlichen Ladegeräten auf max. 1,40A (in Verbindung mit meinem iPad mini). Laut dem Anzeigentext und der Verpackung soll es bis zu 2 Ampere liefern können. Mir ist klar, dass diese Werte immer etwas geschönt sind, wobei ich aber auf max. 70% komme (trotz 2 Ampere Lader von verschiedenen Herstellern).

Jeder sollte aber auch wissen, dass vernünftige Ladegeräte nur für eine gewisse Zeit die max. Leistung liefern und je voller der Akku ist, desto geringer wird die Ladestärke. Das schont den Akku und verlängert so seine Lebenszeit. Man erhält also die max. Leistung nicht mehr, wenn der Akku bei 85% oder mehr ist.

Fazit:
Man bekommt ein sehr anständig verarbeitetes Kabel, mit Metallsteckern (diese finde ich weit hochwertiger als die Plastikstecker, die man vielen Herstellern bekommt), zu einem guten Preis.
Die 4 Sterne vergebe ich, da ich 1,4A etwas zu wenig finde, wenn es eigentlich mit bis zu 2A beworben wird (ich lade nicht nur über Nacht, sondern auch mal unterwegs, weshalb ich eine schnelle Ladefunktion bevorzuge).

#Hawell, #Applekabel

Donnerstag, 31. August 2017

Equisa Quark Creme nach griechischer Art Test , erster Eindruck


Die Plattform Lisa Freundeskreis hat mit Exquisa zusammen einen Produkttest ausgeschrieben und ich war einer der Teilnehmer.



Ich stelle euch daher die neuen Exquisa Quark Creme nach griechischer Art etwas genauer vor. Link zur Herstellerseite.

Erhältlich ist er in vier Geschmacksrichtungen:
Erdbeere, Honig, Brombeere und Aprikose.
Er hat einen Inhalt von 150g (davon 4,5g -5 Fett,  11,5-11,8g je nach Sorte).  Beim Fett- und Zuckergehalt liegt er  damit um einiges unter den Werten der Konkurrenz (Fett 7,5g und mehr, Zucker  mehr als 13g) – bezogen immer auf die Fruchtvarianten und nicht auf natur (ohne Fruchtgeschmack).

Beim Rewe habe ich pro Becher 89 Cent bezahlt.  Gleich vorab: Die Erhältlichkeit ist aktuell wohl noch nicht ideal, wenn ich die Feedbacks der anderen Tester sehe. Auch bei mir habe ich ihn nur in einem sehr großen Rewe Center gefunden, obwohl ich in ca. 12-14 Läden war (unterschiedliche Supermärkte und Discounter).

Die Konsistenz ist schön cremig, die Fruchtsoße ist unten auf dem Boden. Die drei Fruchtvarianten finde ich vom Geschmack her recht gut, nur die Honigvariante finde ich etwas „zu schwach“. Wenn ich eine Variante mit Honig kaufe, darf diese ruhig etwas dominanter hervor schmecken.
Bei Freunden kam vor allem Aprikose gut an. Da sie weniger Zucker und Fett als die griechischen Quarkvarianten der Konkurrenz haben, auch eine gute Alternative, wer etwas auf die Linie achten will.

Ich habe ihn auch mal mit anderen Lebensmitteln kombiniert, wie hier mit Kartoffelpuffern. Auch so schmecken sie gut.



Da mein Kühlschrank etwas voll war, habe ich auch 3 eingefroren. Auch das ist kein Problem und nach dem Auffrieren im Kühlschrank konnte ich keinerlei Geschmacksbeeinträchtigung feststellen und auch die Packung wurde beim Einfrieren nicht beschädigt.
Wer also jetzt im Sommer zum Badesee fährt, kann einfach ein paar einfrieren und auch nach einigen Stunden am See wird man noch ein leckeren Nachtisch  haben (entweder noch teilgefroren  - wie Speiseeis oder im cremigen Zustand).


#Equisa #lisafreudeskreis #buwuve #quarkcreme

Freitag, 21. Juli 2017

Vorstellung: La mer Men Marine Care Serie - Produkte für Männerhaut Testberict






La mer (Link zum Herseller) hat eine ganz Serie neuer Produkte herausgebracht, die alle Wünsche  von Männern erfüllen sollen. Die Serie nennt sich Marine Care und besteht aus einem After Shave Balsam, einem Duschgel, eine belebende 24h Creme und eine Anti-Stress Augenpflege.
La mer weist besonders auf den Wirkstoffkomplex Trimarin hin, der aus diesen besteht: Extrakt aus Meeresschlick-Extrakt, Extrakt aus der Rotalge (F. Lumbrillicalis), und dem speziell für die Männerhaut entwickelte Wirkstoff Specimen.

Hier sind erst einmal ein paar Bilder. Die ersten Produkteindrücke schildere ich in den nächsten Tagen.




Die Augenpflege finde ich sehr angenehm und belebend. Neben dem ersten Kühleffekt, wirkt es auch abschwellend (wenn die Nacht zu kurz war, sieht man da einen Effekt) . Es soll auch bei Augenringen helfen, was ich aber nicht wirklich feststellen konnte.
Meine Augenbereich reagierte nicht negativ (also keine Tränenbildung, trockene Stelen oder Juckreiz), was gerade in dem Bereich wichtig ist.



Hier sieht man den After Shave Balsam (das Bild zeigt nur eine Probentube, damit ich die Verpackung und das Produkt gut auf eine Bild bekommen konnte - der ormale Spender hat einen Inhalt von 100ml).




#Lamer #menmarinecare #seiderdubist #mensbrands.de

Mumm Dry Sekt - Die Alternative zu Sekt






Mumm Dry Sekt (offiziell nennt sich das alkoholfreies weinhaltes Getränke mit Kohlensäure) oder vereinfacht: Die alkoholfreie Alternative zu Sekt.
Die Marketingagentur trnd gab 5000 Nutzern die Möglichkeit, dieses Getränk zu kosten und auch Freunde und Bekannte zum Trinkversuch zu laden.

Normalerweise trinke ich die alkoholische Varianten (sowohl von Sekt, Wein als auch Bier), aber es gibt ja immer Situationen, bei denen man auch mal auf Alkohol verzichten möchte (z.B. mit dem Auto unterwegs). Das Testangebot war daher ideal und ich konnte einige Freunde mit probeiren lassen.



Das Design finde ich sehr ansprechend und es weicht stark ab von dem, wie man Sekt sonst so kennt (grüne Flasche, klassisches Etikett). Dadurch hat sie auch einen guten Wiedererkennungseffekt im Geschäft.


Hier sieht man das komplette Etikett  Durch die Ummantelung ist er etwas besser vor Sonnenlicht geschützt als klare oder milchige Flaschen (das Sonnenlicht ist der Hauptgrund, warum einige Lebensmittel Jahrzehnte lang nur in dunklen Flaschen verkauft wurden - jeder wird es vom Bier her kennen). Klare Flaschen haben mit der Lichtdurchlässigkeit einen klaren Nachteil und sollten bei längerer Lagerung immer an dunklen Orten aufbewahrt werden.




Hier das erste Testglas im Garten. Mumm verkauft in als Dry Variante (also trocken, nicht leiblich), was man beim Geschmack auch definitiv bestätigen kann. Eiskalt aus dem Kühlschrank fand ich nicht ganz perfekt (säuerlich, spritzig, im Sommer sehr angenehm und frisch).
Wenn man ihn aber 20-30 Minuten stehen lässt und dann erst genießt, ist der Geschmack um einiges voller und runder (mein Kühlschrank ist nicht auf extrem kalt eingestellt).




Der Verschluss ist wie zu erwarten nicht aus Kork, sondern aus Kunststoff. Optisch sieht er aber ganz gut aus. Beim Öffnen (wenn man ihn nicht raus schießen lässt) braucht man etwas Fingerspitzengefühl. Normalerweise öffne ich eine Flasche so: Ich entferne den Metallbogen, greife jetzt den Korken und drehen ihn leicht mit minimalen Zug und dann kommt er schon automatisch raus - der Inhalt sprudelt nicht raus.
Der Mumm Kunststoffkorken muss man um einiges mehr ziehen, aber das letzte Stück geht dann auch problemlos.
Besser als an den Korkverschlüssen finde ich, dass man ihn nach der Öffnung wieder leicht af die Flasche drücken kann und er dort auch bleibt (bei der ersten Rille bekommt man ihn wieder problemlos raus, es kommen keine Insekten rein und die Kohlensäure kann nicht zu schnell verfliegen, es ist aber nicht komplett dicht. Wer sie also länger verschließen will oder noch mal in den Kühlschrank stellen möchte, sollte einen gängigen Sektverschluss nutzen.

Fazit: Meine Freunde und Bekannten waren recht angetan, da der Mumm Dry angenehm trocken ist und gerade in den Sommermonaten eine angenehme Frische mit sich bringt.
Wenn man die Falsche aus dem Kühlschrank holt und noch mal  20-30 Minuten wartet, schmeckt er um einiges runder und voller.
Für mich ist es eine leckere Alternative, wenn ich auf Alkohol verzichten möchte und ich werde wohl auch bei meinen Festen immer 1-2 Flaschen für meine Gäste parat haben.

#mummalkoholfrei

#MummDryAlkoholfrei