Freitag, 21. Juli 2017

Vorstellung: La mer Men Marine Care Serie - Produkte für Männerhaut Testberict






La mer (Link zum Herseller) hat eine ganz Serie neuer Produkte herausgebracht, die alle Wünsche  von Männern erfüllen sollen. Die Serie nennt sich Marine Care und besteht aus einem After Shave Balsam, einem Duschgel, eine belebende 24h Creme und eine Anti-Stress Augenpflege.
La mer weist besonders auf den Wirkstoffkomplex Trimarin hin, der aus diesen besteht: Extrakt aus Meeresschlick-Extrakt, Extrakt aus der Rotalge (F. Lumbrillicalis), und dem speziell für die Männerhaut entwickelte Wirkstoff Specimen.

Hier sind erst einmal ein paar Bilder. Die ersten Produkteindrücke schildere ich in den nächsten Tagen.




Die Augenpflege finde ich sehr angenehm und belebend. Neben dem ersten Kühleffekt, wirkt es auch abschwellend (wenn die Nacht zu kurz war, sieht man da einen Effekt) . Es soll auch bei Augenringen helfen, was ich aber nicht wirklich feststellen konnte.
Meine Augenbereich reagierte nicht negativ (also keine Tränenbildung, trockene Stelen oder Juckreiz), was gerade in dem Bereich wichtig ist.



Hier sieht man den After Shave Balsam (das Bild zeigt nur eine Probentube, damit ich die Verpackung und das Produkt gut auf eine Bild bekommen konnte - der ormale Spender hat einen Inhalt von 100ml).




#Lamer #menmarinecare #seiderdubist #mensbrands.de

Mumm Dry Sekt - Die Alternative zu Sekt






Mumm Dry Sekt (offiziell nennt sich das alkoholfreies weinhaltes Getränke mit Kohlensäure) oder vereinfacht: Die alkoholfreie Alternative zu Sekt.
Die Marketingagentur trnd gab 5000 Nutzern die Möglichkeit, dieses Getränk zu kosten und auch Freunde und Bekannte zum Trinkversuch zu laden.

Normalerweise trinke ich die alkoholische Varianten (sowohl von Sekt, Wein als auch Bier), aber es gibt ja immer Situationen, bei denen man auch mal auf Alkohol verzichten möchte (z.B. mit dem Auto unterwegs). Das Testangebot war daher ideal und ich konnte einige Freunde mit probeiren lassen.



Das Design finde ich sehr ansprechend und es weicht stark ab von dem, wie man Sekt sonst so kennt (grüne Flasche, klassisches Etikett). Dadurch hat sie auch einen guten Wiedererkennungseffekt im Geschäft.


Hier sieht man das komplette Etikett  Durch die Ummantelung ist er etwas besser vor Sonnenlicht geschützt als klare oder milchige Flaschen (das Sonnenlicht ist der Hauptgrund, warum einige Lebensmittel Jahrzehnte lang nur in dunklen Flaschen verkauft wurden - jeder wird es vom Bier her kennen). Klare Flaschen haben mit der Lichtdurchlässigkeit einen klaren Nachteil und sollten bei längerer Lagerung immer an dunklen Orten aufbewahrt werden.




Hier das erste Testglas im Garten. Mumm verkauft in als Dry Variante (also trocken, nicht leiblich), was man beim Geschmack auch definitiv bestätigen kann. Eiskalt aus dem Kühlschrank fand ich nicht ganz perfekt (säuerlich, spritzig, im Sommer sehr angenehm und frisch).
Wenn man ihn aber 20-30 Minuten stehen lässt und dann erst genießt, ist der Geschmack um einiges voller und runder (mein Kühlschrank ist nicht auf extrem kalt eingestellt).




Der Verschluss ist wie zu erwarten nicht aus Kork, sondern aus Kunststoff. Optisch sieht er aber ganz gut aus. Beim Öffnen (wenn man ihn nicht raus schießen lässt) braucht man etwas Fingerspitzengefühl. Normalerweise öffne ich eine Flasche so: Ich entferne den Metallbogen, greife jetzt den Korken und drehen ihn leicht mit minimalen Zug und dann kommt er schon automatisch raus - der Inhalt sprudelt nicht raus.
Der Mumm Kunststoffkorken muss man um einiges mehr ziehen, aber das letzte Stück geht dann auch problemlos.
Besser als an den Korkverschlüssen finde ich, dass man ihn nach der Öffnung wieder leicht af die Flasche drücken kann und er dort auch bleibt (bei der ersten Rille bekommt man ihn wieder problemlos raus, es kommen keine Insekten rein und die Kohlensäure kann nicht zu schnell verfliegen, es ist aber nicht komplett dicht. Wer sie also länger verschließen will oder noch mal in den Kühlschrank stellen möchte, sollte einen gängigen Sektverschluss nutzen.

Fazit: Meine Freunde und Bekannten waren recht angetan, da der Mumm Dry angenehm trocken ist und gerade in den Sommermonaten eine angenehme Frische mit sich bringt.
Wenn man die Falsche aus dem Kühlschrank holt und noch mal  20-30 Minuten wartet, schmeckt er um einiges runder und voller.
Für mich ist es eine leckere Alternative, wenn ich auf Alkohol verzichten möchte und ich werde wohl auch bei meinen Festen immer 1-2 Flaschen für meine Gäste parat haben.

#mummalkoholfrei

#MummDryAlkoholfrei

Donnerstag, 13. Juli 2017

Testbericht Philips 5672/26 Rasierer - die gehobene Einstiegsklasse


Die gehobene Einstiegsklasse bei Rasierapparaten: Philips S5672/26




In den letzten Jahren hatte ich einige Philips Modelle aus dem oberen Segmenten (7xxx und 9xxx Serie) und stelle hier mal den S5672/26 aus der gehobenen Einstiegsklasse vor. Die Links zu den anderen Tests finden Sie etwas weiter unten, wo ich die Unterschiede der Modelle kurz benenne incl. Amazon Link.

Die wichtigsten Funktionen in der Übersicht:
  • Turbo+ Mode (20% schneller als der normale Mode)
  • Konturerkennung durch 3 Scherköpfe, die sich in 5 Richtungen bewegen können
  • Aquatec Nass- und Trockenrasur (speziell versiegelt, dass man beides machen kann und er ist komplett abwaschbar).
  • Reinigungssystem SmartClean (mit einem Tastendruck wird er gereinigt, geölt und geladen)
  • Präzisionstrimmer
Weitere wichtige Eigenschaften
  • 1 Stunde laden/ 60 Minuten Akkulaufzeit oder 5 Min. laden, 1 Rasur (Akkuart
    Li-Ionen), Rasierer funktioniert nur im Akkubetrieb – nicht wenn er mit dem Netzstecker geladen wird
  • LED-Display mit zahlreichen Informationen: Ladestands-, Reisesicherungs- und Reinigungserinnerungsanzeige
  • Farbe Savio ST – Super Nova Silver (ich würde es petrol und silber nennen) kombiniert mit einer schwarz gummierten Oberfläche (für eine gute Griffigkeit), ergonomisch geformt

    Alle Details findet man direkt auf der Herstellerseite (dieser Link führt euch direkt dort hin).
Im ersten Abschnitt gehe ich kurz auf ein paar Unterschiede bei den Funktionen zu den hochwertigeren Philips Rasiererserien ein. So können Sie schon gleich sehen, ob es dort für Sie essentielle Features gibt, die der S5576 nicht besitzt. Das Zubehör erwähne ich nur, wenn es einen echten Mehrwert bietet, wobei nahezu Zubehörteile bei allen Modellen passen (man kann sie also nachträglich kaufen und nutzen, wenn sie nicht dabei sind).
Bitte beachten Sie, dass Philips viele Kombinationen aus Rasierer und Zubehör anbietet – es gibt alleine 10 Modelle der 9000 Serie, die sich beinahe nur beim Zubehör unterscheiden (z.B. mit/ohne Reinigungsstation, mit Bartstyler oder nur mit Barttrimmer, %-Angabe des Ladezustand oder Balkenanzeige).
Ich schreibe daher genau, welches Modell ich habe. Die Klingen der Rasierer sehen zwar auf Anhieb gleich aus, sind es aber nicht. Daher sind Ersatzklingen für die 9000 Serie teurer als die für die 5000 Serie. Um das Produkt bei Amazon zu finden, einfach die Nummer anklicken.

S5672/26:
Zwei Geschwindigkeiten, Schereinheiten in 5 Richtungen schwenkbar, Präzisionstrimmer  ohne Längenverstellbarkeit, Akkulaufzeit: 60 Minuten, Reinigungsstation SmartClean


S7780/64 -> Link zu dem Testbericht
Drei Geschwindigkeiten, Schereinheiten in 5 Richtungen schwenkbar, Bartstyler mit 5 Längenabstufungen, Gesichtsbürste, Akkulaufzeit: 50 Minuten, Reinigungsstation SmartClean


S9711/31 bzw. S9521/31 -> Link zu dem Testbericht
Drei Geschwindigkeiten, Schereinheiten in 8 Richtungen schwenkbar, Bartstyler mit 5 Längenabstufungen, Akkulaufzeit: 60 Minuten, Reinigungsstation SmartClean Plus. Der S9711 hat kein Balkendiagramm für den Ladezustand, sondern eine %-Anzeige.

Verpackung und Lieferumfang:
Die Verpackung macht einen hochwertigen Eindruck und ist gut illustriert. Viele der Teile sind noch mal in separaten Kartons untergebracht und in Tütchen verpackt.



Inhalt:
  • Philips Shaver Series 5000 Rasierer Modell S5672/26
  • Präzisionstrimmer CP9061
  • SmartClean Reinigungsstation
  • 1x Reinigungskartusche für die Station
  • Reisecase
  • Ladekabel für die Station bzw. das Rasierer selber (z.B. bei Reisen)
  • Anleitung, Garantiekarte und Hinweis auf die Onlineregistrierung



Design:

Der Griff besitzt an der Rückseite einen gummierten Bereich, womit er auch im nassen Zustand noch einen guten Gripp besitzt. Er ist ergonomisch geformt und liegt auch gut in der Hand, egal wie man ihn hält. Der Powerknopf und der Turboknopf sind gut zu erreichen.
Vom Gewicht her finde ich ihn gut ausgewogen.

Das Display zeigt die wichtigsten Funktionen, wobei man einige erst nach etwas längerer Benutzung zum ersten Mal sehen wird (erst dann werden sie relevant).
Das Bild zeigt ihn beim Ladevorgang:



Wasserhahn: Wenn man die Rasur beendet, blinkt kurz ein Wasserhahnsymbol auf, was an das Abwaschen erinnern soll. Ich bezweifle jedoch, dass das den Dienst erfüllen wird. Wer schaut schon nach der Rasur direkt auf den Rasierer? Ich trage dann erst mal Aftershave auf.
Eine kurze Vibration nach 20 Sekunden oder ein kurzes Piepsen hätte da mehr Sinn.
Schloss: Das Gerät verfügt über eine Reisesicherung, d.h. eine Funktion, die verhindert, dass der Rasierer ungewollt eingeschaltet wird. Man aktiviert sie, indem man den Einschalter 3-4 Sekunden gedrückt hält. Auf die gleiche Art wird sie auch wieder deaktiviert. Ist der Philips „gesichert“ leuchtet das Symbol kurz auf, wenn man den Powerknopf normal betätigt.
3 Ladebalken: Sie informieren über den aktuellen Ladezustand.
Scherkopfaustausch-Anzeige: ca. alle zwei Jahre müssen sie getauscht werden.

Erste Inbetriebnahme:
Wie in der Anleitung beschrieben, habe ich den Rasierer erst mal komplett aufgeladen (ca. 1 Stunde). Der Akku kommt ungeladen zum Kunden.

Da man ihn sowohl als Trocken- als auch als Nassrasierer nutzen kann, habe ich auch beides getestet.
Aus den Erfahrungen der Vergangenheit ist der optimale Weg bei mir die Nassrasur mit Rasierschaum. Es fühlt sich während der Rasur sehr gut an, da der Rasierer über die Haut gleitet und das Endergebnis finde ich da auch überzeugend. Hautirritationen sind nahezu nicht vorhanden und leicht rote Stellen waren nach 5 Minuten wieder normal. Die Nassrasur benötigt etwas länger als die Trockenrasur (auftragen des Rasierschaums, kurze Einwirkzeit, Rasur, Abwaschen von Rasierschaumresten und gründlichere Vorreinigung als bei der Trockenrasur), sollte aber von jedem Trockenrasierer mal getestet werden. Es kostet zwar 2 Minuten mehr Zeit, dafür hat man weniger Hautirritationen, die man nicht abdecken muss oder wo das Hemd scheuern kann..
Die Trockenrasur finde ich auch gut vom Ergebnis her (die Nassrasur ist aber noch besser).

Sehr angenehm an den Philipsrasierern ist die leicht dreieckige Form und so komme ich gut an Problemstellen wie die Nase oder unterhalb vom Ohrläppchen.
Am Hals brauche ich aber mit dem Rasierer immer etwas länger im Vergleich zu Rasierern mit geradem Rasierkopf, da man bei Philips immer kreisende Bewegungen benötigt, um ein gutes Ergebnis zu bekommen. Am Hals und unterhalb des Unterkiefers ist es auch nicht so einfach die Haut so zu straffen, dass man sie mit kreisenden Bewegungen entlang fahren kann. Gerade wenn die Barthaare nicht nur 1-2 Tage alt sind und dadurch etwas länger, muss man da schon öfters drüber gehen.
Eine sauberere Kante bekommt man nur durch den  Präzessionstrimmer hin



Um den Scherkopf zu tauschen muss man ihn nur gerade nach oben herausziehen (man darf nicht drehen und benötigt nahezu keine Kraft, um ihn abzuziehen). Den Trimmeraufsatz kann man dank der SmartClick Technik dann ebenso dort aufsetzen. Der Wechsel dauert keine 10 Sekunden.



Reinigungsstation:
Die Reinigungsstation wird durch einen seitlichen Knopf geöffnet. Dort wird dann die Reinigungskartusche eingesetzt und schon kann man diese nutzen. Sobald diese eingesetzt ist, sollte man vorsichtig mit der Reinigungsstation umgehen, da die Flüssigkeit bei vollem Füllstand durch Bewegungen der Station auch mal leicht überlaufen kann.



Reinigung:

Wenn man es komfortabel möchte, nutzt man einfach die Reinigungsstation. Davor sollten man ihn aber schon mal grob vor reinigen (mit Wasser abspülen, den Scherkopf kurz öffnen [ist nicht wie bei den 7000/9000 Modellen geklippt, sondern es gibt einen Schalter, wodurch er sich öffnet und ein Scharnier]). Jetzt ist er fertig für die gründliche Reinigung mit der Station.



Ohne die Vorreinigung fließen alle Stoppel durch die Reinigungsstation in die Reinigungsflüssigkeit zurück in die Kartusche oder können auch schon auf dem Weg dorthin die Station verstopfen.
Je mehr Stoppeln in der Reinigungsflüssigkeit landen, umso weniger steht für die zukünftige Reinigung zur Verfügung.

Dafür setzt man ihn in die Ladestation ein, drückt den Stecker von oben in den Rasierer. Jetzt kann man per Knopfdruck das Reinigungsprogramm starten. Neben der Reinigung wird der Scherkopf geölt und der Rasierer geladen.
LED-Balken an der Station informieren über den Fortschritt. Wenn er abgeschlossen ist, signalisiert das ein Symbol.
Das Ergebnis ist überzeugend, aber ist eben nicht für Reisen nutzbar (wer nimmt die Ladestation schon da mit).
Als Reiselösung ohne die Station reinigt man ihn gut mit Wasser und sollte ihn dann offen trocknen lassen.


Laden:
Das reine Laden dauert ca. 1 Stunde und dann soll der Akku ca. 60 Minuten halten. Ich habe die Zeit nicht gestoppt, aber in den letzten Wochen habe ich ihn nicht nachgeladen.
Während des Ladevorgangs kann der Rasierer nicht genutzt werden (er geht nicht an und ein Steckersymbol leuchtet auf – eine Schutzfunktion, damit Strom und Wasser nicht in Kontakt kommen kann z.B. Rasur in der Dusche oder Badewanne). Wenn man ihn schnell benötigt, reicht auch eine 5 Minuten Ladezeit für eine Rasur aus.



Reisecase:
Das Case hat hinten einen Teil aus Netzmaterial. Damit kann letzte Feuchtigkeit entweichen, die eventuelle noch vorhanden ist. Weiterhin hat es hinten noch eine kleine Lasche, womit man es hinhängen kann.
Leider ist das Case aber zu klein, damit auch das Netzteil mit hinein passt. Bei Reisen muss man es also separat mitnehmen, wenn es nicht nur ein Wochenendausflug ist. Der Trimmeraufsatz passt daher ebenso wenig mit ins Case.
Philips nutzt dieses Case bereits seit einigen Jahren bei vielen Modellen der 5xxx, 7xxx  und 9xxx Serie und ich hoffe, dass sich da auch mal was ändern wird.
Bei der 9000 und 7000 Serie gab es eine Variante, bei dem ein größeres Reisecase dabei ist (dort passt das Netzteil mit rein, sowie der Bartstyler. - die Modelle sind S9171/69 und S7520/69), allerdings gibt es die nur ohne Reinigungsstation. Diese kan man aber nachkaufen, das Reisecase gibt es nicht im Zubehörhandel.

Mir fehlt im Zubehörbereich leider immer noch eine Sache: Ein kleiner Reinigungspinsel (beim Spitzenmodell S9711/31 ist inzwischen einer dabei).  Vielleicht geht Philips davon aus, dass man wegen der Reinigungsstation keinen benötigt, aber auch bei den Modellen ohne diese, ist er nur bei den Spitzenmodellen mit dabei.

Folgekosten:
Hierbei orientiere ich mich an den Empfehlungen von Philips und nenne auch die Preise, die man im Philips-Onlinestore bezahlt:
  •  nach 2 Jahren: Neue Scherköpfe. Ersatzscherkopf SH50 39,99€
  • alle 3 Monate eine neue Reinigungskartusche (bei täglicher Nutzung) Preis pro Stück ca. 8€ (bei 2er Pack).
Bitte beachten Sie, dass die Scherköpfe der 5000 Serie und der höheren Serien sich im Preis deutlich unterscheiden (die der 9000 Serie kosten um die 60€), da diese anders Verarbeitet sind.

Mir fehlt im Zubehörbereich leider immer noch eine Sache: Ein kleiner Reinigungspinsel (beim Spitzenmodell S9711/31 ist inzwischen einer dabei).  Vielleicht geht Philips davon aus, dass man wegen der Reinigungsstation keinen benötigt, aber auch bei den Modellen ohne diese, ist er nur bei den Spitzenmodellen mit dabei.

Pro:

+ Nass und Trockenrasierer in einem
+ komfortable Reinigungsstation
+ gute Akkulaufzeit
Kontra:
- am Hals hat er eine leichte Schwächen bei der Rasur (wenn das Barthaar nicht alle 1-2 Tage rasiert wird) und man muss mehrmals drüber gehen, im alle zu bekommen.
- Reisecase: Formschön, aber nicht mal das Netzteil passt mit hinein

Fazit:
Das Gerät sieht gut aus, arbeitet zuverlässig und gründlich, aber im Halsbereich oder bei etwas längeren Barthaaren muss man etwas mehr Zeit investieren.
Sehr gut gefällt mir die Wahlmöglichkeit ob Trocken- oder  Nassrasur und dass man ihn komplett abwaschen kann.
Wer Philipsrasierer noch nicht kennt, muss ich erst einmal kurz an die kreisenden Bewegungen gewöhnen, damit das Rasierergebnis auch gut wird.
Nicht komplett durchdacht finde ich das formschöne Case, in das nicht einmal das Netzteil mit reinpasst. So muss man das bei einer längeren Reise „extern“ mitführen.