Freitag, 27. Juli 2018

Neue sauren Limonatensorten - mein kleiner Geschmackstest.

Darf es etwas kühles, nicht zu süßes, eher säuerlich sein :)


Der Sommer ist heiß und was ist da schöner als eine kalte Abkühlung. Neben Eis sind kalte Getränke da meine erste Wahl und da ich es nicht so süß mag, habe ich mal diese neuen etwas säuerlicheren Limonaden ausprobiert..

Alle drei Marken gibt es bei den größeren Supermärkten, wobei bei den Gebinden die San Pellegrino oft auch in Dosen verfügbar sind und die 7up in 1,25l Flaschen.

Gleich vorab: Vom Preis her liegen alle über den normalen süßen Limonaden.

Die Schweppes Fruity 1l Flasche kostet 149€, die 7Up Lemon Lemon 0,5l 0,99€, die San Pellegrino 0,5l 1,29€.

Ich werde nach und nach alle 6 Produkte probieren meinen Eindruck vom Geschmack posten.

Hier auf meinem Blog werde ich Instagram Posts zusammenfassen und auch Angaben zu Nährwerttabellen der Produkte hinzufügen.

Die Schweppes Fruity gibt es in drei Varianten: Lemon Mint, Citrus Orange, Grapefruit Acerola.
Die Lemon Mint habe ich leider nicht gefunden, aber da ich ohnehin eher die sauren Getränken testen wellte, hole ich das irgend wann nach.

Schweppes Fruity Citrus & Orange:
Erster sekundärer Eindruck der Flasche: Die ist echt stabil und nicht so wabbliger Kunststoff wie sonst und hat leichte Konturen.
Geschmack: Trinkt sie bitte gut gekühlt - bei Zimmertemperatur ist der Geschmack verbesserungswürdig (schmeckt oft süßer). Leicht säuerlich, angenehme bittere Note, mittelmäßige Süße. Also nicht so bitter wie Bitter Lemon. Davon kann ich auch mehr trinken, ohne dass den Eindruck hat, zu viel Citrus abzubekommen. Das wird auch eine Limonade sein, die Freunde trinken, die nicht ganz so saure Getränke bevorzugen - also ein guter Kompromiss.


In Kombination mit Sorbet Eis, kann man da auch gerade im Sommer ganz angenehme Erfrischungen zubereiten. Mehr Infos zu Eis und Getränkekombinationen findet ihr in meinem anderen Beitrag.



San Pellegrino Aranciata:

Die San Pellegrino 0,5l Flaschen sind so neu, dass man sie noch nicht mal auf der Herstellerseite findet, aber da es ja bereits seit einigen Monaten die 0,33l Dose gibt und für die Gastronomie eine 0,2l Flasche findet man auch einige Informationen über diese Limonade.



Der Hersteller schreibt auf seiner Homepage über die Orangenart: "ausgepresster saftiger Orange – ist halbsüß mit einer ausgewogenen Bitternote von natürlicher Orange, die von einem karamellisierten orangen Abgang getragen wird".
Ich würde ihn so umschreiben: Sie schmeckt leicht bitter, ähnlich wie selbst gepresster Blutotangensaft mit einer leichten Süße. Einen ähnlichen Geschmack dürfte man bei auch mit süßeren Orangensäften erreichen und dann einen kleinen Schuss Bitter hinzufügt.

Für mich nicht ganz ideal, wenn man etwas mehr trinken will, aber wer gern einen Bitter trinkt, kann das als gute Mischgrundlage heranziehen.Doch bleibe da lieber bei der Zitronenvariante, die noch etwas frischer ist.



#SchweppesFruity #7upLemonLemon #SanPellegrino

Der Sommer ist da: Speiseeis als Getränkezutat - meine Ideen


Speiseeis als Zutat für Getränke


Es ist die heiße Jahreszeit, in der jeder gern eine Abkühlung sucht und da habe ich eine Aktion als Tester gefunden, die ideal passt. Es ist eine Testkampagne von Lidl, der Beitrag ist daher als unbezahlte Werbung zu sehen.

Die Idee der Testkampagne ist, wie kann man aus Eis Getränke machen oder ergänzen und diese mit Bildern in Szene setzen. Von Gelatelli gibt es jetzt ein riesiges Sortiment bei Lidl (es sollen um die 85 Sorten sein (selbst mein nicht sonderlich großer Lidl hat 6 Eiertruhen voll).

Da war die Auswahl erst einmal schwer, aber hier ist das, was ich beim Einkauf mitnahm.



Es gab noch weit mehr und viele der Generation 30+ werden Eissorten finden, die sie von früher kannten.

Meine Auswahl habe ich getroffen nach: Was schmeckt mir :) Was mit Milch, was auf Wasserbasis (wenn man in Richtung Limonade geht) und auch gern optisch auffallende Farben.

Mit der Auswahl habe ich gestartet und poste in der nächsten Zeit meine Kreationen.

Meine erste saure Limoande, Zitronenmelisse (man kann auch Minze nehmen, aber die Zitronenmelisse hatte ich gerade da) und Johannesbeeren Sorbet.


Der Temperaturunterschied war zu hoch (die Limonade nicht kalt genug), weshalb sich die Sorbeteiskugel innerhalb von 1 Minute aufgelöst hat. Geschmeckt hat es trotzdem :)






Bei meiner neuen Kreation greife ich einen Trend auf, der letztes Jahr begann und jetzt auch von den großen Konzernen beschritten wird: Kaffee Cold brew, hier in Kombination mit zwei Mini Neo Eis, etwas Schokoraspeln. Wer es cremiger mag, kann noch Sahne hinzufügen oder wer noch mit Hitze arbeiten will, erhitzt Marshmallows.





Die Mini Neos sind ideal, da sie nicht sonderlich groß sind und man damit auch den Kaffeegeschmacjk nicht komplett verdrängt, wenn man ein normal großes Eis in den Kaffee machen würde. Die beinahe schwarze Eiswaffel ist auch einen interessanten Kontrast.


Kleine Warnung: Das Eis wird extrem schnell weich. Nach 1 Minute aus der Kühlung, dann die Verpackung entfernt und da war das Eis schon recht weich.

Kurz zu Cold brew Kaffee. Das ist kein Eiskaffee oder normaler Filterkaffee den man abkühlen lässt. Bei der Zubereitung kommt kein heißes Wasser zum Einsatz und das Ergebnis hat nicht so viel Säure und Bitterstoffe wie bei dem Einsatz mit Hitze.  Den kann man problemlos auch zuhause herstellen, solange man eine Kaffeemühle hat und das ganze muss 12h ziehen, ist nichts für spontane Kaffeetrinker. Es hält sich im Kühlschrank aber auch 1-2 Wochen, wenn man also plant, hat man was auf Vorrat.




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